FIPADOC gibt erste Programmauswahl für das Festival 2022 bekannt

Biarritz' FIPADOC hat seine erste Programmphase für die Festivalausgabe 2020 angekündigt. Vom 17. bis 23. Januar 2022 (ausstehende Gesundheits- und Sicherheitsmessungen) hat FIPADOC seinen Eröffnungsfilm und zwei Vorpremieren angekündigt. Außerdem die Liste der außer Konkurrenz präsentierten Filme: alle Filme der Kategorie ENCORE DES DOCUMENTAIRES, ein Programm mit fünf großen Veranstaltungen in diesem Jahr, darunter eine Hommage an den großen niederländischen Dokumentarfilmer Heddy Honigmann und ein neuer Bereich für Lebensmittel und Gastronomie. Die Wettbewerbsauswahl wird am 6. Januar bekannt gegeben.

Eröffnung der Film- und Vorschauvorführungen

  • Öffnungszeiten: Buena Vista Social Club (Regie Wim Wenders)
  • Vorschau: Deneuve, la reine Catherine (R. Virginie Linhart) – Frankreich
  • Vorschau: Fliehen (R. Jonas Poher Rasmussen) – Dänemark, Frankreich

FOKUS AUF… BENELUX

  • Ein Mann und eine Kamera von Guido Hendrikx (Niederlande, 2021)
  • An der Kehle von Effi Weiss und Amir Borenstein (Belgien, 2021)
  • Vier Jahreszeiten an einem Tag von Annabel Verbeke
  • Kalifornien träumen von Fabrizio Maltese (Luxemburg, 2019)
  • Les mots de la fin (Schlussworte) von Gaëlle Hardy und Agnès Lejeune (Belgien, 2021)
  • Neue Schweine auf dem Block von Jimmy Kets (Belgien, 2021)
  • Schwaarze Mann – un noir parmi nous (Schwaarze Mann – Ein Schwarzer unter uns) von Fränz
    Hausemer (Luxemburg, 2018)

Ehrengast: Heddy Honigmann

  • Kein Heu-Camino – Es gibt keinen Weg (2021)
  • 100UP (2020)
  • Das Untergrundorchester (1998)
  • O amor natürlich (1996)
  • Metal und Melancholie (1994)
  • 30-jähriges Jubiläum von ARTE

    • Buena Vista Social Club von Wim Wenders (Deutschland)
    • Alma, une enfance de laviolence (Alma: A Violent Childhood) (digitale Erfahrung, 2012)
    • Glenn Gould: Jenseits von Bruno Monsaingeon (Kanada, Frankreich, 2005)
    • Das fehlende Bild von Rithy Panh (Frankreich, Kambodscha, 2013)
    • Sprache lügt nicht von Stan Neumann (Frankreich, 2004)
    • Tanzende Träume – auf den Spuren von Pina Bausch von Rainer Hoffmann und Anne Linsel (Deutschland,
      2010)
    • Operation Lune (Operation Mond) von William Karel (Frankreich, 2002)
    • Über dem Limit von Marta Prus (Polen, Deutschland, Finnland, 2017)
    • Erholung (Spielzeit) von Claire Simon (Frankreich, 1993)

    Geschmack von Doc

    • Arzak depuis 1897 (Arzak seit 1897) von Asier Altuna (Spanien, 2020)
    • Komm jeder Zeit zurück von John Daschbach (Japan, 2021)
    • Guérande, un peu de la beauté du monde (Guérande, eine kleine Schönheit in dieser Welt) von Sophie Averty
      (Frankreich, 2021)
    • Der Geschmack des Verlangens von Willemiek Kluijfhout (Niederlande, 2021)
    • Le chef errant (Der wandernde Koch) von Hye-Ryeong Park (Südkorea, 2018)
    • Und mehrere digitale Erlebnisse, die speziell für Kinder entwickelt wurden.

    Familienfilme

    • En Terrain libre (Auf freiem Land) von Marie Famulicki, Delphine Moreau und Corinne Sullivan (Frankreich, 2020)
    • L'appel du Nord (Ruf des Nordens) von David Guersan und Thibaut Branquart (Frankreich, 2020)
    • Reite die Welle von Martyn Robertson (Großbritannien, 2021)
    • Yukon, un rêve blanc (Yukon: Ein Traum in Weiß) von Mathieu Le Lay (Frankreich, 2021)

    Darüber hinaus werden im Rahmen der FIPADOC SMART Digital Experience rund 25 Virtual- und Augmented-Reality-Arbeiten, 360°-Filme, interaktive Dokumentationserzählungen und Webserien zu erleben sein. Informieren Sie sich hierzu und zum gesamten Programm – HIER

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