IDFA 2021: Die kompletten Gewinner

Die 34. Ausgabe IDFA gab die Gewinner der Wettbewerbsprogramme während der IDFA 2021 Preisverleihung bekannt. Die Zeremonie fand im Amsterdamer Compagnietheater statt und wurde zusätzlich per Live-Stream übertragen.

IDFA 2021 Gewinner

  • Bester Film: Herr Landsbergis (Litauen, Niederlande) von Sergei Loznitsa
  • Beste Regie im Internationalen Wettbewerb: Diem Ha Le für Kinder des Nebels (Vietnam)
  • Beste Bearbeitung: Danielius Kokanauskis für Herr Landsbergis (Litauen, Niederlande)
  • IDFA Award für die beste Kamera: Wohin gehen wir (Weißrussland, Russland), gefilmt und inszeniert von Ruslan Fedotow.
  • Bester Film im Envision-Wettbewerb: Krake (Libanon, Katar, USA).
  • Beste Regie im Envision-Wettbewerb: Pim Zwier für O, Eier sammeln trotz der Zeiten (Niederlande)
  • Herausragender künstlerischer Beitrag: Lindiwe Matshikiza für One Take Grace (Südafrika).
  • Besondere Erwähnung vorstellen: Skin (Brasilien) von Marcos Pimentel.
  • IDFA DocLab Award für immersive Sachliteratur: Museum der Sparpolitik (Großbritannien).
  • Sonderpreis der Jury für Kreativtechnik: Symbiose (Niederlande).
  • IDFA DocLab Award für digitales Storytelling: Ungelöst (USA, Niederlande).
  • Der Sonderpreis der Jury für Kreativtechnik: Ravi und Emma (Australien) von Kylie Boltin, Ella Rubeli, Ravi Vasavan und Emma Anderson.
  • IDFA-Wettbewerb für Kurzdokumentarfilm: Handbuch (Deutschland, Weißrussland) von Pavel Mozhar
  • Besondere Erwähnung: Wolf flüstert (Frankreich) von Chloé Belloc.
  • Bester Jugendfilm: Shamira Raphaëla für Shabu (Niederlande, Belgien).
  • Lobende Erwähnung im IDFA-Wettbewerb für Jugenddokumentationen: Wasser, Wind, Staub, Brot (Iran) von Mahdi Zamanpoor Kiasari.
  • Bestes erstes Feature: Wohin gehen wir (Weißrussland, Russland), Regie: Ruslan Fedotow.
  • Besondere Erwähnung: Kinder des Nebels (Vietnam) von Diem Ha Le.
  • Bester niederländischer Film: Maasja Ooms für Jason (Niederlande).
  • Besondere Erwähnung: Hauswitz (Niederlande) von Oeke Hoogendijk.
  • FIPRESCI-Preis: Jafar Najafi für Maskenbildner (Iran).
  • Beeld en Geluid IDFA ReFrame Award für die beste kreative Nutzung des Archivs: Robin Hunzinger für Ultraviolett und die Blutspuckerbande (Frankreich).
  • Besondere Erwähnung: Sergei Loznitsa für Babi Jar. Kontext (Niederlande, Ukraine)

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