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    «Wir kehren mit einem vertieften Wunsch zum Teilen zurück»

    PORTO/POST/DOC: Festivaldirektor Dario Oliveira über die Herausforderungen, das Programm und die Neuzugänge Porto/Post/Doc.

    (Übersetzt aus Englisch von Google Gtranslate)

    Porto / Post / Doc dauert vom 20. – 30. November 2021 in Porto, Portugal.

    Als Treffpunkt für Kreative, Publikum und Branchenexperten möchte Porto/Post/Doc die Filmkultur fördern und neue Formen des zeitgenössischen Kinos zeigen. Mit einer vielseitigen Philosophie, die vom Internationalen Wettbewerb und parallelen Programmen reicht, besetzt das Festival mehrere Veranstaltungsorte von Porto, einer historischen und kosmopolitischen Stadt, dem Zentrum einer pulsierenden Gemeinschaft und eines Nachtlebens.

    Modern Times Review sprach mit Porto/Post/Doc Festival Director Dario Oliveira über die Herausforderungen, das Programm und die Neuzugänge Porto/Post/Docs-Erfahrung.

    In diesem Jahr kehrt der Porto/Post/Doc 2021 zu einer „normaleren“ Version seiner selbst zurück. Was hat Sie in der letzten Ausgabe+ durch die Festivallandschaft der Pandemie-Ära gezwungen, zu lernen und sich anzupassen? Gibt es Aspekte der Festivallandschaft, die sich Ihrer Meinung nach durch die Pandemie für immer verändert haben?
    Zunächst einmal haben wir viel darüber gelernt, wie man mit einem Doppelfestival im Jahr 2020 verschiedene Communities quer durch die Stadt und das Land bringen kann, in Kinos und online. Diese Doppeloption werden wir für diese Ausgabe beibehalten.

    Andererseits kehren wir bei der Rückkehr in die Kinos in der Innenstadt von Porto mit dem verstärkten Wunsch zurück, einerseits ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Filmprogramm in den vier regulären Wettbewerbssektionen und dem thematischen Programm zu teilen und andererseits zum anderen der Wunsch, den Kinoraum wieder gemeinsam zu bewohnen. Das Fórum do Real und Call to Action werden auch zurückkehren, um einen öffentlichen Raum der Diskussion und Reflexion zu schaffen, in dem die lokale Gemeinschaft und die Gäste des Festivals zusammenkommen können, um wichtige kreative, soziale und politische Anliegen zu diskutieren.

    Unser diesjähriges Programm ist ein entschlossener Versuch, das Festival auf die Anliegen auszurichten, die die globale Diskussion um die Klimakrise antreiben, wobei unser thematisches Programm im Mittelpunkt steht. Unter dem Titel «Ideen, um das Ende der Welt zu verschieben», ist es ein Programm, das einfach nicht verschoben werden konnte . . .

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    Steve Rickinson
    Kommunikationsmanager und Branchenredakteur bei Modern Times Review.

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