NORD KOREA: Warum können die Sanktionen der Vereinten Nationen Nordkoreas ausbeuterische Operationen nicht ausrotten?
Sevara Pan
Journalist und Filmkritiker.
Erscheinungsdatum: November 4, 2019


Was können Nordkorea, eine der am stärksten sanktionierten Nationen der Welt, weiterhin genügend Devisen verdienen, um die Entwicklung ihrer Atomwaffen zu finanzieren? Die 2018-Dokumentation Dollar Helden versucht, diese Frage zu beantworten.

Der Ermittlungsfilm, Regie: Carl Gierstorfer und Sebastian Weis für Die Warum-Stiftungbehauptet, dass Nordkorea die strengen Sanktionen der Vereinten Nationen umgeht, indem es ein geheimes Arbeitsprogramm durchführt, das es dem Staat ermöglicht, ausreichende Einnahmen zu generieren, um seine nuklearen Ambitionen weiterhin zu erfüllen. Der Film behauptet, dass die Führung des Landes seine Arbeiter mit falschen Versprechungen anlockt, aber sobald die Arbeiter sich für das Programm im Ausland einschreiben, bemühen sie sich, für wenig bis gar kein Gehalt aufzukommen, da ihre Löhne an die regierende Arbeiterpartei fließen.

Party Pflicht

Nach früheren Südkorea Der Regierungsbeamte Kim Kwang-Cheol, die von nordkoreanischen Arbeitern im Ausland verdiente Fremdwährung, wird nicht zur Stärkung der öffentlichen Wirtschaft des Landes verwendet, sondern zur Ausweitung seines Nuklearprogramms und zur Ankurbelung der sogenannten „Palastwirtschaft“, in die ein erheblicher Anteil des Wohlstands fließt die Hände des nordkoreanischen Obersten Führers Kim Jong-un und seine Familie.

Einer dieser Arbeiter, ein Nordkoreaner, der in der russischen Stadt Wladiwostok arbeitet, vertraut dem Film an, dass seine im Ausland tätigen Landsleute, die als "Dollarhelden" bezeichnet werden, manchmal nur 50 US-Dollar im Monat verdienen oder sogar noch übrig sind mit nichts, nach der Zahlung einer obligatorischen «Party Duty».

Sie schuften sich für wenig bis gar nichts ab, und ihre Löhne flossen in die herrschende Arbeiterpartei.

Der Dokumentarfilm stellt mutige Fragen und verlässt sich auf Experten, um Antworten zu erhalten, die die Untersuchung weiter vorantreiben. Einer der Experten, Historiker von Korea und Nordostasien an der Universität Leiden, Remco Breuker,…


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