Wer bist du?

Identität: Porto / Post / Doc räumt einer neuen Generation internationaler Autoren einen wichtigen Raum für «Identität» ein. Wir sprechen mit seinem Direktor, Dario Oliveira.
Truls Lie
Chefredakteur, Modern Times Review
Erscheinungsdatum: November 23, 2019
Dario Oliveira-gekennzeichnet

Porto / Post / Doc Film & Media Festival zielt darauf ab, die Filmkultur zu fördern und neue Formen des zeitgenössischen Kinos als Ainema des echten Festivals in Porto, Portugal, zu zeigen. Mit seiner 2019-Edition 23 November - 1 Dezember Modern Times Review sprach mit dem Direktor des Festivals, Dario Oliveira.

Spiegelt Ihr Programm «Identities» die Dringlichkeit wider, über uns zu sprechen?

Wir werden neue Ideen zusammen mit einzigartigen Filmen und Diskussionen mit besonderen Gästen präsentieren:
Zuerst gegen jede Art von Gewalt, dann über den Zustand des Kinos, zusammen mit der ständigen Absicht, Diskussionen um das Thema zu führen, da dies eine kontinuierliche Beobachtung dieses herausfordernden Feldes des freien Denkens sein soll. Sowohl politische als auch persönliche Ansichten.

Sie fragen sich: Was stimmt nicht mit unseren heutigen Gesellschaften, denn alle scheinen verloren zu sein?

Ja, aber auch, wie sich unsere erste Identität auf uns auswirkt, wie unser tägliches Handeln uns einschränkt und auf andere ausdehnt. Können wir unsere Identität vergessen oder versuchen, eine neue zu finden? Unser Hauptprogramm bietet Denkansätze mit Filmen, die zu einer breiteren Reflexion dieses Themas führen. Ein wichtiges Beispiel ist die Entdeckung eines riskanten und poetischen Films über das Fehlen von Erinnerungen an Palästina Off Frame AKA Revolution bis zum Sieg von Mohanad Yaqubi.

Ja, wir haben es jetzt hier in MTR überprüft. Was ist mit älteren Filmen in Ihrem Programm?

Dieses Programm beinhaltet eine Auswahl zeitgenössischer Filme im Dialog mit alten
und verlorene Filme, wie das Außergewöhnliche De Quelques Evenements Sans Signification von Mostafa Derkaoui, zensiert von der marokkanischen Regierung in 1975.

Weitere Beispiele zum Thema Identität?

«Identities» zeigt eine kaleidoskopische Sammlung künstlerischer und politischer Aussagen, die manchmal aufschlussreich und manchmal störend sind, wie der Film X & Y von Anna Odell, der ein mutiges soziales Experiment konstruiert. Die Filme werden auf ganz besondere Weise dazu beitragen, eine breitere und kohärente Perspektive unserer Zeit, unserer Probleme, unserer Überlebensmöglichkeiten und unserer Beziehung zueinander zu schaffen.


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